Das Rezept ist die einzige Quelle. Daraus entstehen Speisekarte, Tageskarte und die Dokumentation für die Kontrolle, immer mit denselben Allergencodes. Ändert die Küche eine Zutat, stimmt alles automatisch. Die KI hilft nur beim Einlesen alter Rezepte und bei Zutaten, die noch nicht hinterlegt sind.
Für den Start: Notizen vom Koch einfügen oder ein Foto vom Rezeptheft anhängen. Die KI macht daraus Gerichte mit Zutatenliste, das Lexikon vergibt die Codes. Sie prüfen und übernehmen.
| Zutat | Erkannt als | Code |
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Pflicht, auch bei mündlicher Auskunft (dann zusätzlich Aushang und geschulte Person). Zutaten ohne Mengen, je Gericht, mit Stand der letzten Änderung. Der Gast hat kein Recht auf Einsicht in die Rezepte.
Die 14 Allergene nach Anhang II der EU-Lebensmittelinformationsverordnung 1169/2011, in Österreich mit Buchstabencodes nach Codex-Empfehlung gekennzeichnet (I, J, K und Q werden nicht vergeben). Dokumentationspflicht nach § 4 Allergeninformationsverordnung, BGBl. II Nr. 175/2014. Quellen: WKO, Allergenkennzeichnung, WKO, Allergeninfos, oesterreich.gv.at.
| Code | Allergen | Zutaten im Lexikon (Auszug) |
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Das Lexikon ist ein Demo-Auszug mit Einträgen. Im echten Einsatz pflegt der Betrieb es als Tabelle, ergänzt um Lieferanten-Datenblätter für Fertigprodukte (Suppenwürze, Saucen, Gewürzmischungen).